Grundlagen der Pädagogik

 

Die Wertschätzung des Kindes, die Achtung vor seiner Individualität und sein Recht auf eine ungestörte Entwicklung waren Grundgedanken Maria Montessoris. Sie erkannte, dass jedes Kind von Beginn seines Lebens an den "Bauplan" seiner Persönlichkeit in sich trägt, d. h. den Willen und die Kraft, seine eigene Entwicklung durch eigene Aktivität zu vollziehen. Die Aufgabe der Erziehung liegt nun darin, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Kind für seine Entwicklung braucht.

 

Pädagogik und Unterricht

 

Die Unterrichtsformen sind vielfältig: Freiarbeit, Gruppenarbeit, Tages- oder Wochenpläne sowie fachgebundener Klassenunterricht. Es gibt: Arbeitsmaterial, das so angelegt ist, dass die Kinder in allen Fächern durch eigene Erfahrung lernen können; eine vorbereitete Umgebung, in der dieses Material nach Themenbereichen geordnet und den Kindern jederzeit frei zugänglich ist.

Der Unterricht wird durch weitere Angebote im Schulgarten, in der Fahrrad- und Metallwerkstatt und durch Projektarbeit ergänzt. Hauptschüler absolvieren bereits ab der 6. Klasse jährlich ein Praktikum zur besseren Berufsvorbereitung.

 

Schule ohne Noten

 

In der Montessori-Schule gibt es keine Ziffern-Noten, sondern ausschließlich pädagogische Wortgutachten und ausführliche Informationen zum Entwicklungs- und Lernprozess des Kindes sowie regelmäßige Gespräche zwischen Eltern und Lehrkraft. Zum Schulabschluss entwickeln die SchülerInnen ein eigenes Projekt, das sie mit einer Jahresarbeit abschließen.

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