informationstag13012018 

infoabend01022018

Schreibwerkstatt

Heimat ist ein Gefühl

Eine literarischer Entdeckungsreise mit Nevel Cumart

Wie – Gedichte schreiben?!

Am 19. Mai, im Rahmen unserer fachpraktischen Woche, bekamen wir 11.-Klässler von der Montessori-FOS Besuch von dem Schriftsteller Nevfel Cumart. Seine Eltern kommen aus der Türkei, er ist allerdings in Deutschland geboren und aufgewachsen und hat in Bamberg studiert.
In seinem Workshop, der „kreativen Schreibwerkstatt“, hat Herr Cumart mit uns Schreibspiele zu den Themen Heimat und Gefühle gemacht, was vor allem in Bezug auf das gerade absolvierte Auslandspraktikum in Würzburgs schottischer Partnerstadt Dundee, gut gepasst hat. Vor allem durch seine lockere und aufgeschlossene Art hatten wir alle viel Spaß und stellten fest, dass Schreiben gar nicht so schwer ist.
Zum Schluss bearbeitete jeder Schüler Gedichte zu drei verschiedenen Mottos, von denen wir hier die schönsten vorstellen wollen.

Dundee – Living abroad

Die Ideen, welche wir in unseren Workshop einbrachten, kamen größtenteils aus unserem sechswöchigen Auslandspraktikum in Schottland. Dort wurden wir erstmals mit den Themen Heimat und Heimweh konfrontiert. Außerdem mussten wir uns selber verpflegen und uns in den Praktikumsstellen in einer „fremden Sprache“ verständigen. Wegen des starken schottischen Dialektes, war dies nicht immer einfach. Aber durch den täglichen Kontakt mit den Einheimischen, ist es uns gelungen, unsere Englischkenntnisse zu verbessern und den Dialekt verstehen zu lernen. Schon nach kurzer Zeit hatten wir uns eingelebt und fühlten uns im Hostel und in Schottland wie zuhause. Mit den unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen kamen jedoch manche besser und andere weniger gut zurecht.
Schottland war eine schöne, coole Zeit für uns, die wir sehr genossen haben. Aber durch die lange Zeit, die wir von unserer Heimat getrennt waren, haben wir auch diese lieben und schätzen gelernt.

 

 

Fernweh

Fernweh

Fernweh ist lindgrün wie die Bäume.
Es schmeckt nach Minze und frischen Früchten.
Fernweh riecht nach frischem Wind,
Gewürzen, Kaffee und duftigen Blumen.
Fernweh sieht aus wie eine fluffige Wolke am Himmel.
Es hört sich an nach zwitschernden Vögeln
und den Wellen des weiten Meeres.
Fernweh fühlt sich an wie der weiche, warme, feine Sand
und das Kribbeln der warmen Sonne.

Heimat international

heimatinter

Heimat

Heimat

Heimat ist da, wo man in sich geht und das Glück spürt.
Heimat ist da, wo man Liebe verschenkt und Liebe erhält.
Heimat ist da, wo ich mich gerne an Vergangenes erinnere
und keine Reue spüren muss.

Heimat ist da, wo ich auftauchen kann,
wenn mich das Glück verlässt.
Wo mein Herz rast, wenn ich nur den Ort betrete.
Wo ich mich zur Ruhe setzen und entspannen kann.

Heimat ist ein Gefühl des völligen Akzeptiert-Werdens.
Ohne eine Heimat, einen Zufluchtsort,
gäbe es keinen Anker,
keinen Halt,
wenn das emotionale Schiff sinkt.

Heimat ist kein Wort,
es ist ein Gefühl,
eine Umarmung,
eine Notwendigkeit.

Die ganze Welt kann für einen Heimat sein,
manchmal muss man sie erst noch finden.
Der Ort, den man nie verlassen möchte
und zu dem man immer wieder zurückkehrt.

Dieser Ort, diese Zuflucht,
dieses Gefühl
und diese unendliche Liebe
ist Heimat.

Heimat

Tatjana

 

Heimatlosigkeit

Heimatlosigkeit

Mein Name ist Sahir, ich bin 31 Jahre alt und stamme aus Afghanistan. Ich geriet durch unglückliche Umstände ins Visier der Taliban, die mich drei Jahre lang intensiv verfolgten. Als mein Leben in Gefahr geriet, beschloss ich schweren Herzens, meine Ehefrau Fatima und meine Töchter zurück zu lassen, um in Deutschland ein sicheres Leben zu führen. Jeden Tag nun warte ich auf Post aus meiner Heimat, und bin jedes Mal erleichtert, wenn mich ein Brief und somit ein Lebenszeichen meiner Liebsten erreicht. Sie sind am anderen Ende der Welt, doch es vergeht kein Tag, den ich ohne sie verbringe. Denn in meinen Gedanken stehen sie wohlbehalten vor mir.
In meinem neuen Zuhause ist es kälter. Hier habe ich zum ersten Mal Schnee gesehen, und das Gefühl tauber Hände und Füße erlebt. Auch der Duft frischer Blüten nach einer durchregneten Nacht und der erdige Geruch roten Herbstlaubes ist hier anders und keine trockene Wüstenluft hüllt mich ein. Ich weiß, dass eine Rückkehr in meine Heimat so gut wie unmöglich ist, doch ich werde das Bild und die Eindrücke meiner Heimat in Erinnerung behalten, und wissen, dass ich darin immer Zuflucht finden werde.
Nachempfunden von Sarah Hahn

Dasselbe Schicksal teilen über 50.000.000 anderer Flüchtlinge weltweit. Sie nehmen hohe Risiken auf sich, um aus Gründen politischer Verfolgung über meist sehr beschwerliche Wege in sichere Staaten zu gelangen. Ihrer Wurzeln entrissen, erleben sie oft eine unfreundliche und ablehnende Behandlung durch Staat und Bevölkerung. Der Aufnahmeprozess ist meist langwierig und entwürdigend und die Lebensbedingungen in Asylantenheimen grenzen an Unmenschlichkeit. Unter derartigen Bedingungen ist der Sinn für Heimat und das Zugehörigkeitsempfinden gestört und durch schwere Traumata blockiert.

Hoffnung

hoffnung

Freude

freude

Fotoworkshop

Der Fotografie-Workshop in der fachpraktischen Woche

Für die fachpraktische Woche (die in etwa einem Mini-Praktikum gleicht) haben sich die Schülerinnen + Schüler der G 11 als Alternative zu Druckgraphik (Radierung) diesmal Fotografie ausgesucht. Im Unterschied zu früheren Projekten lag diesmal der Schwerpunkt auf der digitalen Fotografie und den Möglichkeiten ihrer Bearbeitung am Computer.

Als Dozenten konnten wir Jonas Hahn gewinnen, freiberuflicher Fotograf mit Lehraufträgen an der VHS und seitkurzem auch in Eigenregie, einen ehemaligen Schüler der Monte-FOS, der das Fachabitur erfolgreich absolviert hat.

Obwohl nur vier Tage zur Verfügung standen, bedingt durch einen Feiertag, gab es volles Programm :
angefangen mit grundsätzlichen Infos über Technik und Gestaltung, dann aber rasch zum praktischen Teil (Aufnehmen und Bearbeiten) wechselnd bis hin zu einem kurz gefassten Überblick zur Geschichte der Photographie in Form einer Zeitleiste (mein Beitrag), nicht zu vergessen ein Ausstellungsbesuch.

Besonders interessant waren natürlich die kleinen Projekte, die in wechselnder Zusammenarbeit realisiert wurden:

• ein einzelner Gegenstand als Motiv (Z.Bp.Apfel)

• Portraitphotos 1 mit aufgemaltem Schnurrbart

• Portraitphotos 2 mit aufgedruckter Hand

• gestellte Gangster-Photos

• Lumogramm, d.h.mit Licht zeichnen

• inszenierte Gruppenphotos

• Extreme Nahaufnahme(Makrophotographie) 1: ein eben angezündetes Streichholz

• Nahaufnahme 2: ein auf der Wasseroberfläche treffender Tropfen

• Nahaufnahme 3: eine zerplatzende "Wasserbombe"

• Straßenerkundung mit Motivsucher (Karton mit ausgeschnittenem Fenster)

Zwischendurch machten wir noch einen Ausflug in die Stadtbücherei, wo die im Rahmen des 26.Afrika-Festivals organisierte Fotoausstellung "Saao Tomé und Principe"zu sehen war.

Am Ende waren alle einhellig der Meinung, viel gelernt und großen Spaß gehabt zu haben, dass dieses hochinteressante Projekt aber leider zeitlich einfach zu kurz gewesen ist und unbedingt fortgesetzt / wiederholt werden sollte.

Als Fachlehrer für Gestaltung bin ich natürlich glücklich, dass diese Tage so kreativ und erfolgreich gewesen sind, auch dankbar, dass sie finanziell ermöglicht wurden und wünsche mir im Interesse der Schülerinnen + Schüler, dass in Zukunft, auch langfristig gedacht, moderne Medien stärker zum Zuge kommen.

Geplant ist (im Gang der M-FOS) eine für die gesamt Monte interessante und offene Ausstellung, in der die Ergebnisse der Projekte (z.T. großformatig) gezeigt werden sollen in Kombination mit Infos zu ausgewählten Fotografen / Fotografinnen

 

Comenius Projekt

Rückblick auf COMENIUS

Zwei Jahre COMENIUS-Projekt LIVING TOGETHER – HELPING EACH OTHER

golden hornAls vor knapp zwei Jahren nach langer Vorbereitung und komplizierter Antragstellung die Finanzierungszusage für unser Projekt kam, war die Freude riesengroß. Es passte genau zu der europäischen Ausrichtung und dem sozialen Engagement, das wir an unserer Schule (vor)leben wollen.
Nun, nach fast zwei Jahren nähert sich das Projektende und so stellt sich die Frage: Was bleibt? Wie haben sich unsere Schule, unsere Schüler und die Lehrer durch dieses Projekt verändert?
Eine Schülerin brachte es nach dem Treffen in Istanbul auf den Punkt: „Jetzt kann ich getrost in die Welt hinausgehen, denn ich weiß, dass ich überall Freunde finden kann.“ Wer in den internationalen Treffen erlebt hat, wie schnell man sich trotz Sprachschwierigkeiten verständigen kann, wie herzlich man in den Gastfamilien aufgenommen wird und wie ähnlich sich die Jugendlichen in allen Ländern sind, für den wird das Wort Europa keine leere Hülse bleiben. Freundschaften haben sich nicht nur unter den Schülern, sondern auch unter den Lehrern gebildet und man hat viel Verständnis dafür entwickelt, mit welchen Schwierigkeiten Lehrer in anderen Ländern zu kämpfen haben, aber auch was man voneinander lernen kann.
Genauso wichtig war es andererseits, auch selbst Gastgeber zu sein, fremde Schüler in der eigenen Familie aufzunehmen und die Gastfreundschaft zurückzugeben, die man selbst erfahren hat. Das Beherbergen eines internationalen Treffens an der eigenen Schule bot den Schülern zudem die Gelegenheit, ihre organisatorischen Fähigkeiten bei der Verköstigung von über hundert Menschen oder bei der Organisation von Ausflügen zu erproben.DSCF4202
Aber bei all dem war das Herz des Projekts immer die ehrenamtliche Arbeit, das Engagement für Menschen in der eigenen Umgebung. Die regelmäßigen Besuche in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende, sei es um Kinder zu betreuen oder Menschen zu helfen, die deutsche Sprache zu erlernen, haben unseren Schulalltag geprägt. Dort können die Schüler sich nicht nur einfühlen, wie es Menschen geht, die ihr Heimatland verlassen mussten, wie schwer der Neuanfang und das Erlernen einer fremden Sprache sein kann. Sie erleben auch, dass es bereichernd ist, wenn man anderen Menschen hilft, und dass Gemeinschaftsaktionen wie das Herrichten des Spielezimmers oder das Bauen einer Sitzgelegenheit sehr viel Freude machen können. Auch wenn das eigentliche COMENIUS-Projekt zu Ende geht, wird das Engagement für die Schüler der 8. Klasse weitergehen.
Was bleibt? Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen, so lässt sich dies nur schwierig in wenigen Worten zusammenfassen. Es bleiben einmalige Erinnerungen an die Zeit, die man auf den Comenius-Treffen zusammen als Gruppe verbracht hat. Es bleiben Erinnerungen an gemeinsame Reisen und gemeinsame Aktivitäten. Wir konnten spüren, wie bereichernd es ist, Gastgeber zu sein und auch wie aufregend und neu es ist, in einem neuen Land Gast zu sein und die Gastfreundschaft hautnah zu erleben. Es bleiben Freundschaften über Grenzen hinweg. Es bleibt ein Gefühl der Verbundenheit mit Menschen aus anderen Ländern, die auf dem ersten Blick anders erscheinen und uns doch sehr ähnlich sind. Es bleibt ein offenes Herz für Menschen in ganz Europa und für Menschen in nächster Nähe, die ihre Heimat verlassen mussten.

 

Willkommenskultur kann man lernen

graffiti schuelerInternationales Forum des Comenius-Projektes in der Montessori-Schule in Würzburg

"Emigration-Immigration-Europa als (neue) Heimat": Wie 'bewegt' war und ist Europa, und welche kulturelle Vielfalt hat der Kontinent seinen stetigen Migrationsbewegungen zu verdanken? Unter dem Schirm des EU-weiten Comenius-Projektes beschäftigten sich Schüler aus sieben europäischen Ländern gemeinsamen mit diesem Thema. Dazu kamen sie reihum in ihren Heimatländern Spanien, Italien, Polen, Rumänien, Türkei, Slowakei und Deutschland zusammen und "erforschten für das Treffen in Würzburg, wie Auswanderung und Einwanderung ihre jeweiligen Länder miteinander verbunden und bereichert haben. Daran schließt sich die Frage an, wie eine Willkommenskultur für Menschen, die in Europa eine neue Heimat suchen, aussehen könnte", so die Vorstellung des Projekts an der Würzbuger Montessori-Schule. Dort kamen die internationalen Schüler schließlich zusammen, um die Ergebnisse ihres gemeinsamen Projektes zusammenzutragen und aufzuzeigen, wie prägend und bereichernd Migration zu allen Zeiten für die Entwicklung Europas gewesen ist. Am 26. Oktober 2013 war es dann soweit: In einem beeindruckenden Forum präsentierten sie ihre Erkenntnisse der interessierten Öffentlichkeit.IMG 8921

Die Schüler haben sich mit Migrationsströmen innerhalb Europas und ihrem geschichtlichen Hintergrund auseinandergesetzt und sie grafisch umgesetzt. Mit einem üppigen internationalen Buffet haben sie Speisen 'mit Migrationshintergrund' für Auge und Gaumen angeboten und mit einer gemeinsamen Kunstaktion, Musik sowie verschiedenen Darbietungen und Workshops eine beachtliche Palette an kreativer Umsetzung des Themas auf die Beine gestellt.

Neben einem Vortrag über interkulturelle Kommunikation, einer Anti-Rassismus-Ausstellung und einer
Präsentation zu "40 Jahren Europa" hat sich jedes Land hat mit einem einem eigenen Stand präsentiert. Der Blick über den europäischen Tellerrand hinaus reichte bis Afghanistan, Iran und Äthiopien. Der iranische Künstler Maneis Arbab zeigte mit seinen beeindruckenden Bildern und Karikaturen, dass Menschen, die als Asylbewerber zu uns kommen, überraschend anders sein können als die vorgefertigten Klischeebilder in den Köpfen vieler Zeitgenossen. Auch andere Gäste aus der benachbarten Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber wurden willkommen geheißen. Sie sind den Schülern der Montessori-Schule nicht fremd. Im Rahmen des Comenius-Projekts machten sich die Jugendlichen ganz praktisch vertraut mit der Lebenswelt der Asylbewerber und verbrachten viel Zeit mit den Kindern dort. Aus Spiel- und Freizeitangeboten und Unterstützung beim Lernen entstanden individuelle Beziehungen, die auch nach dem Ende des Projektes fortbestehen dürften.

Das Engagement und der Einfallsreichtum, mit dem sich die internationalen Schüler mit diesem Thema
IMG 9433befasst haben, ohne das doch Europa, so auch Deutschland, nicht zu dem geworden wäre, was es heute ist, beeindruckt und stimmt hoffnungsfroh: Diese jungen Menschen werden mit einem unverstellten und offenen Blick Kulturenvielfalt in Europa begrüßen und gestalten und dem Kontinent ein freundlicheres Gesicht geben. Willkommenskultur kann man lernen.

Eva Peteler
Heimfocus-Magazin Nr. 15
www.heimfocus.net

ROMANIA

On May 22.2014 at 6:30 am we, the German delegation (4 students and 2 teachers), departed from Wurzburg, Germany for Buzau, Romania via Frankfurt, Rome and Bucharest to arrive there at 9 pm for the last meeting of our Comenius project group hosted by the Seminar of Theology Buzau.
On our way from our arrival to our departure gate in Rome, we were positively surprised as the Italian delegation, which happened to be on the same flight from Rome to Bucharest as we were, appeared next to us. On our arrival in Bucharest the Turkish and Polish delegations were already waiting for us, as well as the Romanian project coordinator. The Slovakian delegation arrived one day earlier and stayed in Buzau that Thursday.
As we arrived in Buzau, after spending 2 hours on the bus, we learned who stayed in which room and had just a second to drop off our bags at the boarding school the students stayed in, before we went to meet our host students at the cathedral next to the seminar. After that all students went to a Restaurant for Dinner. Whilst the teachers dropped of their luggage in a Hotel downtown to then have Dinner with the Romanian teachers at a Restaurant not far from ours. At somewhat around midnight we returned to the boarding school and were very happy to get some rest after this very long day.
On Friday all students and teachers met for a ceremony at the Cathedral. After that we went to the Orthodox Museum and had a meeting with the major at the city hall of Buzau. Around 2pm we had lunch at the Seminary. We continued with a blood donation campaign at the big square between the city hall and the hotel the teachers stayed in, were we talked to pedestrians about the advantages of blood donation and handed out flyers. After the campaign the students went back to the boarding school and prepared themselves for our multicultural evening at the hotel "Pietrosa". The program of that evening consisted of a lot of traditional Romanian music, other music performed by Italian students as well as the Slovakian delegation and traditional dances from Poland, Turkey. Also Anna, an English Volunteer that works at our school, played a traditional Irish song on the cross flute. The German Girls planned to sing a song but did not perform it because some of them didn't feel well. It also wasn't possible to organize a piano for Anthony so he couldn't participate himself either. We returned to the boarding school around midnight.
Our Saturday started with free time for the students and a meeting for the teachers, which was about the codex for volunteering. That day, we had lunch at the Seminary and met all together to go on a bus trip to the Muddy Volcanoes in the Carpathian Mountains. After visiting the Muddy Volcanoes, we went to a remote monastery and looked at an open air sculpture park next to the monastery. Back in Buzau, the teachers separated from the students and went to a restaurant, while we went bowling with a small group of students to then later join the other students at a Sports Pub for dinner and to watch a football match. Later that night, we went home around midnight and finally got some rest.

On Sunday morning students and teachers went on a 3 hour bus trip to the glamorous castle of Sinaia and had lunch at a small hut in the Carpathian valley to gain some strength for the visit of the Bran castle, which is known for Braham Stokers "Dracula". After another hour on the bus we went to a shopping mall near Brasov to get some snacks and water for our journey back home. On our way back to Buzau we stopped at the beautiful lake Siriu and took some pictures of the breathtaking sunset over the lake. Back in Buzau, teachers and student went for dinner to the same restaurant we've been on Thursday. After saying goodbye to the Romanian students we took a cab to the boarding school and went to bed at around 1am.
On Monday everybody had to wake up very early to take a bus to Bucharest airport. Because the Slovakian delegation went home on Sunday evening only the Italian, polish, Turkish and our delegation were left to say bye to each other. First, we said goodbye to the Italian team, which were first to depart. The polish and Turkish delegations went to Bucharest city to do some shopping, while we had to change fights because our scheduled flight to Paris got delayed by two hours, which meant that we wouldn't have made it to our connecting flight to Frankfurt in time. However we were quite lucky because we were then booked on a direct flight from Bucharest to Frankfurt.

We enjoyed everything about our trip to Romania the beautiful landscape and the amazing people from all over Europe and even some of us got sick we, the German delegation were in a good mood even on our flight back to Germany, apart from the fact that we were all very exhausted.
Of course it was sad to know that this was the last meeting of our Comenius project group but we are all in contact with each other and looking forward to see each other in our future.

For me, Anthony, 17 years old, the Comenius project was just an amazing opportunity that allowed an in-depth look in to other Cultures. Not only the meetings in the different countries but also the volunteering work we did at the refugee detention center were just amazing, fun and educational for life.
And I'm very thankful that our teachers gave us this opportunity and a wish that every stunt could get a chance of having such a nice experience.

Montessori-Schule als Gastgeber für Comenius Treffen

 

graffiti-schuelerVom 25. bis 27. Oktober war die Montessori-Schule Zell Teilnehmer und Gastgeber für ein internationales Treffen von Schülern und Lehrern aus sieben Ländern. Im Rahmen des von der EU geförderten COMENIUS-Projektes kamen 35 Schüler und LehrerInnen aus Polen, der Türkei, Slowenien, Spanien, Rumänien und Italien nach Würzburg. In dem 2-jährigen gemeinsamen Projekts, bei dem jedes teilnehmende Land einmal Gastgeber ist, lautete das Thema "LIVING TOGETHER – HELPING EACH OTHER". Die Schüler hatten sich zur Aufgabe gemacht, die Vernetzungen ihrer Länder durch Einwanderungs- und Auswanderungsbewegungen und die daraus entstandene kulturellen Vielfalt zu untersuchen. So hatten die Schüler der Montessori-Schule in den vergangenen 18 Monaten wöchentlich die Bewohner der GU Veitshöchheim besucht. Dabei wurden ein Spielzimmer renoviert und Kinder betreut. Die Ergebnisse aller Partner wurden am 26.10. in einem öffentlichen Forum in der Montessori-Schule in Zell vorgestellt. Ein buntes Programm aus Filmen, Ausstellungen von Künstlern, wie z.B. des bekannten iranischen Malers Maneis und Peter Stein, gemeinsamen künstlerischen Aktivitäten, kulinarischen Köstlichkeiten aus den verschiedenen Ländern, internationale Kinderspiele, Live-Musik u.v.m umrahmte die Präsentation.

Während des dreitägigen Besuchs kamen auch Kultur und Sightseeing für die Gäste nicht zu kurz. Besichtigungen mit Führungen in Würzburg und Bamberg begeisterten die Besucher und vermittelte ihnen ein ganz neues Bild von Deutschland. In der Montessori-Schule wurde den Gästen auch ein Einblick in die Montessori-Arbeit ermöglicht. Die Grundgedanken der Pädagogik, die übrigens Interessierte auch am Tag des offenen Klassenzimmers am 30. 11.2013 erfahren und erleben können, wurden anschaulich dargestellt. Die Schüler und LehrerInnen aus den verschiedenen Ländern fanden neben Arbeit und Aktivitäten auch noch Zeit zu persönlichen Gesprächen und Unternehmungen, was die Verbundenheit stärkte. Sie freuen sich schon auf das nächste Treffen, das im Januar in Polen stattfinden wird.
Ursula Wagner, Montessori-Schule 

 

FOS-Schüler zum Auslandspraktikum in Dundee - Rückmeldung unseres dortigen Ansprechpartners

"Just a quick e-mail with an update.  Your students are brilliant.  That is the view of all the employers and the hotel.  Another comment was "the best group we have ever had".  All the employers are absolutely delighted with your students and they are representing the school to a very high standard.  Doug in Dunlaw said "that he would take any of your students any time.  They are so polite, well mannered and so well behaved and pleasant.  A delight to look after".  He even had a party for them on Friday evening.  Marcelina even phoned me again to change arrangements and her English was excellent.  I don't think you are going to recognise them when they come home.  they are getting on really well with Domen and are going out with him.

You should really be proud of them as I am.  Please send me more like them."

 

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